Forex Trading
Die Grundlagen für den Forex Handel bestehen im Kauf und Verkauf von Währungen. Der Forex Markt ist der weltweit größte und liquideste Umschlagplatz für den Devisenhandel, dessen Ziel darin besteht, mit dem Kaufen und Verkaufen von Währungspaaren, hauptsächlich den Majors (die am häufigsten umgeschlagenen Währungspaare), den größtmöglichen Gewinn zu erzielen. Die Handelsspanne liegt hier bei einem täglichen Umsatz von mehr als 2 Billionen Dollar! Der Handel findet direkt zwischen den einzelnen Handelspartnern via Internet oder Telefon statt, wobei Spekulanten versuchen, durch das Auf und Ab der Wechselkurse, den größt möglichen Gewinn zu erzielen.
Hier bestimmt das Angebot und die Nachfrage den jeweiligen Kurs, denn diese unterliegen keiner Aufsicht und sind frei aus handelbar. Seit dem Jahre 2002 ist es auch für Privatleute möglich, auf eigene Rechnung am Forex Handel teilzunehmen, hierzu gibt es eine Vielzahl an Internetplattformen, die Forex Verträge anbieten. Hier gibt es jedoch auch eine Menge unterschiedlicher Anbieter mit sehr unterschiedlichen Konditionen, die gegeneinander abzuwägen sind. Auch spezielle Forex Software erleichtert den Einstieg in den Forex Markt.
Ebenso gibt es bei den einzelnen Forex-Verträgen Unterschiede zwischen den Standardverträgen, die einen Wert von 100.000 Einheiten in der Basiswährung (die erste Währung des gehandelten Vertrages) haben und die Miniverträge. Diese haben einen Basiswert von 10.000 Einheiten. Die Broker (Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer der Devisen) verlangt als Deckung des Forex Vertrages jedoch nicht die vollen Einheiten, sonder nur 1 % des gehandelten Wertes. Hier sind die Miniverträge gerade für Neulinge im Bereich des Forex Handels sehr gut geeignet, denn auch bei starken Kursschwankungen bleiben die Verluste relativ niedrig.
Hier bestimmt das Angebot und die Nachfrage den jeweiligen Kurs, denn diese unterliegen keiner Aufsicht und sind frei aus handelbar. Seit dem Jahre 2002 ist es auch für Privatleute möglich, auf eigene Rechnung am Forex Handel teilzunehmen, hierzu gibt es eine Vielzahl an Internetplattformen, die Forex Verträge anbieten. Hier gibt es jedoch auch eine Menge unterschiedlicher Anbieter mit sehr unterschiedlichen Konditionen, die gegeneinander abzuwägen sind. Auch spezielle Forex Software erleichtert den Einstieg in den Forex Markt.
Ebenso gibt es bei den einzelnen Forex-Verträgen Unterschiede zwischen den Standardverträgen, die einen Wert von 100.000 Einheiten in der Basiswährung (die erste Währung des gehandelten Vertrages) haben und die Miniverträge. Diese haben einen Basiswert von 10.000 Einheiten. Die Broker (Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer der Devisen) verlangt als Deckung des Forex Vertrages jedoch nicht die vollen Einheiten, sonder nur 1 % des gehandelten Wertes. Hier sind die Miniverträge gerade für Neulinge im Bereich des Forex Handels sehr gut geeignet, denn auch bei starken Kursschwankungen bleiben die Verluste relativ niedrig.
Forex Trading für Selftrader
Durch das Wechselkurssystem sind Kursschwankungen verschiedener Währungen zueinander relativ stabil. Dieses ist dadurch gewährleistet, dass die Zentralbanken der einzelnen Länder sowohl Reserven in der eigenen Währung, wie auch in ausländischen Währungen haben muss. Kommt es nun vor, dass die ausländische Währung ansteigt, so muss die Zentralbank diese ausländische Währung veräußern, um die Preise stabil zu halten. Hierzu benötigt sie eine Reserve der ausländischen Währung. Sollte aber die ausländische Währung sinken, so muss die Zentralbank über genügend Eigenkapital in eigener Währung verfügen, um diese ausländische Währung kaufen zu können, somit also die Stabilität zu gewähren. Für das Kaufen und Verkaufen dieser Währung gibt es einen Wechselkurs.
Da aber nicht nur die Zentralbanken mit Währungen handeln, sondern auch Großfirmen, Investoren und Privatpersonen, alle mit dem Ziel einen größtmöglichen Gewinn zu machen, unterliegt der Wechselkurs ständigen Schwankungen. Hier spielt die Stabilität einer Währung eine große Rolle, was folgendes Beispiel verdeutlichen soll. Gekauft wird bei EURUSD=1,1250 nun fällt der Markt auf EURUSD=1,200 und wir verkaufen. Macht ein Minus von 50 Pips. Haben wir jedoch bei EURUS=1,250 gekauft und der Markt steigt auf EURUSD 1,1260, haben wir einen Gewinn von 10 Pips gemacht.
Der Markt kann ändert sich ständig, der Wert der Währung kann durch die Erschließung neuer Märkte steigen oder sich infolge von politischen Gegebenheiten des Landes zum Positiven oder Negativen ändern. Auch durch Marktspekulationen ist der Wert der jeweiligen Währung veränderbar. Vereinzelt zeigen sich Strategien der Banken eines Landes, die sich negativ auf den Wert der Währung auswirken, hier sind die Reserven ausländischer Währung der Zentralbank nicht ausreichend, um genügend Devisen zu veräußern und somit die eigene Währung stabil zu halten, was sich dann auf den Forex Handel auswirkt.
Da aber nicht nur die Zentralbanken mit Währungen handeln, sondern auch Großfirmen, Investoren und Privatpersonen, alle mit dem Ziel einen größtmöglichen Gewinn zu machen, unterliegt der Wechselkurs ständigen Schwankungen. Hier spielt die Stabilität einer Währung eine große Rolle, was folgendes Beispiel verdeutlichen soll. Gekauft wird bei EURUSD=1,1250 nun fällt der Markt auf EURUSD=1,200 und wir verkaufen. Macht ein Minus von 50 Pips. Haben wir jedoch bei EURUS=1,250 gekauft und der Markt steigt auf EURUSD 1,1260, haben wir einen Gewinn von 10 Pips gemacht.
Der Markt kann ändert sich ständig, der Wert der Währung kann durch die Erschließung neuer Märkte steigen oder sich infolge von politischen Gegebenheiten des Landes zum Positiven oder Negativen ändern. Auch durch Marktspekulationen ist der Wert der jeweiligen Währung veränderbar. Vereinzelt zeigen sich Strategien der Banken eines Landes, die sich negativ auf den Wert der Währung auswirken, hier sind die Reserven ausländischer Währung der Zentralbank nicht ausreichend, um genügend Devisen zu veräußern und somit die eigene Währung stabil zu halten, was sich dann auf den Forex Handel auswirkt.
